TELEFONIE AUS DER CLOUD

Mobiles Arbeiten, Homeoffice, virtuelle Teams – für moderne Unternehmen spielen Zeit, Ort und Endgerät immer weniger eine Rolle. Doch der Schritt zu New Work und Arbeit 4.0 klappt nur mit dem richtigen Kommunikationsunterbau.

Wie Sie den Grundstein für digitale Kommunikation legen

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    Kommunikation als Basis für New Work
    Kommunikation ist der Kit, der Unternehmen zusammenhält. Doch dieser muss im Hochgeschwindigkeitszeitalter mehr denn je flexibel sein, damit Organisationen mit der agilen Konkurrenz Schritt halten. Weiterlesen...
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    Ohne Cloud keine moderne Kommunikation
    Sklalierbar, verfügbar, kalkulierbar - die Vorzüge der Cloud sind längst bekannt. Neu ist hingegen immer noch vielen CIOs, dass diese Bereitstellungsform besonders im Bereich der Telefonie ihre Stärken ausspielt. Weiterlesen...
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    In drei Schritten zum digitalen Kommunikationskonzept
    Überfordert Ihre Mitarbeiter auch der Kommunikationsmix, neue Arbeitsplätze sind teuer anzubinden und Informationen lose verteilt? Dann ist es höchste Zeit für ein ganzheitliches Vorgehen. Weiterlesen...
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    Vernetzt arbeiten dank Cloud-Kommunikation
    Kommunikation ist integraler Bestandteil aller Prozesse. Dank Cloud-Plattformen lassen sich Kommunikationsdienste in andere Business-Systeme integrieren. Neue Anwendungsszenarien entstehen. Weiterlesen...
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    So finden Sie den richtigen Kommunikationsanbieter
    Von All-IP bis Cloud-Telefonie - Kommunikationsanbieter gibt es reichlich. Die wie finden Unternehmen den richtigen? Unsere Tipps bringen Klarheit in eine vielschichtige Thematik. Weiterlesen...
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    Cloud-Telefonie: So klappt die Migration
    Wenn etwas derart Zentrales wie die Kommunikation angefasst wird, ist das immer mit Risiko behaftet. Doch es gibt Erfolgsgaranten. Diese Aspekte sind für eine erfolgreiche Migration maß-gebend. Weiterlesen...
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Kommunikation als Basis für New Work

Herr Müller ist Vertriebschef eines mittelständischen Automobilzulieferers. Dass er morgen spontan zu einem wichtigen Kunden muss, ist kein Grund den monatlichen Jour fixe mit seinen Sales Heads platzen zu lassen. Er wählt sich von unterwegs aus ein. Die Meeting Notes erscheinen anschließend auf seinem Dashboard.

Solch flexible Kommunikationsmöglichkeiten wie Herr Müller nutzen Mitarbeiter in immer mehr Unternehmen; nicht nur auf Geschäftsreisen, auch im Außendienst, Homeoffice und an verschiedenen Niederlassungen.

Lesen Sie in diesem Management Summary, warum Cloud-Kommunikation die Tür zu Arbeit 4.0 ganz weit aufstößt.

Bereit für Arbeit 4.0

Wie die Studie ‚Investitionen in die Kommunikationsinfrastruktur’ verdeutlicht, nehmen Unternehmen hierzulande die Erneuerung ihrer Kommunikationsinfrastruktur vermehrt ins Visier. So arbeitet bereits über die Hälfte der Unternehmen an einem Konzept für eine smarte Business-Kommunikation.

Nicht etwa primär, um auf die bevorstehende ISDN-Abschaltung zu reagieren, sondern vor allem um das Fundament für die Arbeitswelt von morgen zu legen, in der bekanntlich Arbeitsort, -zeit und -gerät eine untergeordnete Rolle spielen.

Kommunikation als Kern aller Prozesse

Vom Projektmanagement bis hin zum Kundenservice – überall findet Kommunikation statt. Damit in unserer zunehmend vernetzten Arbeitswelt Informationen schnell und flexibel die richtigen Stakeholder erreichen und Konzepte wie der Arbeitsplatz der Zukunft alltägliche Praxis werden, ist ein flexibler Kommunikationsunterbau notwendig; ein Unterbau, der Systeme miteinander vernetzt, Silos abreißt und neuen Arbeitsmethoden gerecht wird. So sichern sich Unternehmen in disruptiven Zeiten die Agilität, in neue Marktbereiche vorzudringen, sobald sich die Möglichkeit dazu bietet.

Lesen Sie in diesem Whitepaper, warum cloud-basierte Kommunikation der Schlüssel für eine erfolgreiche Digitalisierung ist.

Ohne Cloud keine moderne Kommunikation

Virtuelle Teams, dezentrale Projekte, kurze Reaktionszeiten – die moderne Arbeitswelt unterliegt einem rasanten Wandel. Gleichzeitig koexistiert in vielen Unternehmen die alte Welt. An kaum einem anderen Beispiel erkennt man das so gut, wie anhand der Kommunikation.

So zeigt die Studie ‚Investitionen in die Kommunikationsinfrastruktur‘, dass die Palette an Kommunikationskanälen stark zugenommen hat: vom klassischen Fax – das immer noch zwei Drittel der Unternehmen einsetzen – über Videokonferenzen bis hin zum Instant Messaging.

Weitere Ergebnisse

Möglicherweise haben Sie individuelle Anforderungen, die besondere Services benötigen. Deshalb sollten Sie prüfen, ob weitere Spezial-Dienstleistungen für Sie infrage kommen: 

Die Cloud als Enabler

Es dürfte die wenigsten CIOs verwundern, dass cloud-basierte Kommunikationsplattformen auf dem Vormarsch sind. Kaum eine andere Technologie hat die Arbeitswelt in den letzten Jahren derart geprägt, wie die Cloud. So ermöglicht die Bereitstellungsform nicht nur modernen Mitarbeitern individuelle Arbeitsstile umzusetzen – in Zeiten des Fachkräftemangels ein gutes Argument für junge Knowledge Worker.

Wie die Studie zeigt, erhoffen sich Unternehmen von der cloud-basierten TK-Anlage insbesondere Vorteile in Sachen Flexibilität, Sicherheit, Produktivität sowie nahtlose Integrationsmöglichkeiten in Business-Anwendungen wie ERP- oder CRM-Systeme. Ebenso locken Aspekte wie Ausfallsicherheit – durch den Betrieb in redundanten Rechenzentren – und Kostentransparenz.

In dieser Studie erfahren Sie im Detail, wie CEOs und IT-Führungskräfte über TK- und UCC-Investitionen entscheiden.

In diesem Video ordnet Markus Krammer, Vice President Products & New Business bei NFON, die Ergebnissen der Studie ein und verrät, wie Unternehmen mit der Cloud ihren Kommunikationsmix in den Griff bekommen.
„Da Telefonie eine unternehmenskritische Anwendung darstellt, setzen viele Kunden noch auf On-Premise-Lösungen, der Trend geht jedoch eindeutig in Richtung Cloud.“
Markus Krammer
Vice President Products & New Business bei NFON

In drei Schritten zum digitalen Kommunikationskonzept

E-Mail, Chat, Videotelefonie, CRM, das stationäre Telefon und Diensthandy – mit jeweils eigenen Rufnummern: In vielen Unternehmen überfordert der Kommunikationsdschungel Mitarbeiter und IT-Abteilungen gleichermaßen.

Damit Kommunikation nicht zur Digitalisierungsbremse wird, sind Unternehmen gut beraten, das Thema ganzheitlich und strategisch anzugehen. Mit diesen drei Tipps kommen Sie Ihrem smarten Kommunikationskonzept näher.

1. Status-quo analysieren

Ist die Belegschaft mit der Usability und Flexibilität der aktuellen Kommunikationsmöglichkeiten zufrieden? Wie komplex ist die Anbindung von (internationalen) Standorten, Homeoffice- und Außendienstmitarbeitern? Und: Wie schnell lassen sich Ausfälle beheben? Es gibt eine Reihe von Fragen, die zeigen, ob die Kommunikation im Unternehmen zeitgemäß ist. In diesem Whitepaper finden Sie weitere.

Doch nicht nur ein Blick ins eigene Unternehmen gibt Aufschluss. Mindestens genauso spannend ist, was die Konkurrent vor hat. Wie die Studie ‚Integration von Kommunikations- und Business-Anwendungen’ zeigt, denken rund zwei Drittel, dass moderne Funktionen in Kommunikationslösungen sehr stark oder stark an Bedeutung gewinnen werden. An erster Stelle stehen Features wie eine intelligente Anrufweiterleitung, die Verknüpfung mit dem CRM, Sprachaufzeichnungen, Callcenter-Lösungen und statistische Auswertungen von Telefonaten.

2. Kommunikation modernisieren

Die Auditergebnisse verraten, wie weit Ihre Kommunikationslandschaft ist und wo noch Handlungsbedarfe bestehen. Sollten Sie noch ISDN einsetzen, ist es allerhöchste Eisenbahn. Denn ab 2022 wir der Standard abgeschaltet und die Telefonie läuft ausschließlich über das Internet (VoIP).

Neben IP-Telefonanlagen hat sich die ausgelagerte virtuelle Telefonanlage im Rechenzentrum eines externen Anbieters durchgesetzt, die sogenannte Cloud-Telefonie. Hier wird die Geräteflotte – samt PC, Telefon und Smartphone – über das Internet mit einer Cloud-TK-Anlage verbunden. Besonders in Sachen Integration mit anderen (Cloud)-Anwendungen und Kostentransparenz hat diese Variante die Nase vorn.

Sicherheit, Kosten, Usability – Erfahren Sie in diesem Whitepaper, warum Nutzer von Cloud-Kommunikation der Konkurrenz einen Schritt voraus sind.

Übrigens: Nicht nur die IT profitiert von Cloud-Telefonie; auch die Nutzer: Diese bleiben auf dem Smartphone oder einem anderen IP-fähigen Gerät weltweit unter ihrer Bürorufnummer für Kollegen, Kunden oder Partner erreichbar; ganz gleich, ob sie sich sich im Büro, unterwegs oder im Homeoffice befinden. Das sichert eine schnelle Kontaktaufnahme.

3. Regeln für die Zusammenarbeit definieren

Die Palette an Kommunikationsmöglichkeiten und -funktionen ist heute unfassbar breit. Doch die besten Tools nützen nichts, wenn man aneinander vorbeikommuniziert. So lohnt es sich, Grundregeln für Arbeitsprozesse festzulegen, damit neue Kommunikationsdienste diese bestmöglich untermalen.

Das kann je nach Projekt und Zusammensetzung der Teams variieren. Wichtig ist: Keep it simpel! Für ein agiles und flexibles Arbeiten sollten Informationen und Ansprechpartner schnell zugänglich sein und Response-Zeiten so kurz wie möglich gehalten werden.

Lesen Sie in diesem Management Summary, wie Cloud-Kommunikation den Grundstein für die Arbeitswelt der Zukunft legt.

Vernetzt arbeiten dank Cloud-Kommunikation

Ruby ist Projektmanagerin eines mittelständischen Technologieunternehmens. Die Arbeit mit verschiedenen Tools gehört für sie zum Alltag. Sie nutzt unter anderem Microsoft Teams, die Cloud-Telefonie von NFON und das CRM von Salesforce. Alle Anwendungen arbeiten zusammen. So kann die Projektmanagerin mit relevanten Teilnehmern Videokonferenzen direkt aus Teams heraus starten oder per Klick Anrufe an CRM-Kontakte weiterleiten.

Das eingangs erwähnte Beispiel verdeutlicht, wie die Trennlinie zwischen einzelnen Kommunikationskanälen wie Telefonie, Chat oder Konferenzen und Business-Anwendungen zusehends verwischt. Das kann die Produktivität erhöhen und Synergien schaffen – vorausgesetzt der technische Unterbau ermöglicht eine intuitive und medienbruchfreie Kommunikation / Zusammenarbeit.

Microsoft Teams, Salesforce, NFON – Lesen Sie in diesem Whitepaper, was alles möglich ist, wenn moderne Kommunikations- und Business-Systeme zusammenwachsen.

Nahtlos integrierte Kommunikation

Ob CRM, ERP oder HR – für reibungslose Workflows ist eine nahtlose Integration der Kommunikation in verschiedene Business-Systeme das A und O. Cloud-Kommunikationsplattformen punkten hier aufgrund ihrer Schnittstellenvielfalt. Neue Anwendungsszenarien entstehen.

So ermöglicht beispielsweise die Vernetzung der Cloud-Telefonie mit dem CRM den Kundenservice effizienter zu gestalten – ohne teure Anpassungen vornehmen zu müssen. Anrufer, die im CRM gespeichert sind, lassen sich etwa der passenden Call-Chain zuordnen und priorisieren. Aber auch die Kommunikation mit dem Kunden auf mehreren Wegen wird möglich und Telefonnotizen lassen sich direkt im CRM anlegen.

Tipp: Lesen Sie hier, welche Aspekte den Unternehmen bei der CRM-Integration wichtig sind.

Nicht nur das CRM ist wichtig. Auch die Verknüpfung mit anderen Anwendungen und Diensten spielt für Unternehmen heute eine entscheidende Rolle. So haben laut der Studie ‚Integration von Kommunikations- und Business-Anwendungen’ knapp die Hälfte der befragten Unternehmen Telefonie-Schnittstellen für die Anbindung von Directory Services und die mobile Flotte eingerichtet. Darüber hinaus wird für Firmen die Integration von Call-Center-Techniken und Chatbots immer wichtiger.

Vernetzt innovieren

Dank der Cloud wird die Kommunikation zum integralen Bestandteil von Geschäftsprozessen. Das schafft Flexibilität, macht Mitarbeiter produktiver und setzt Synergiepotenziale frei. Unternehmen legen so den Grundstein für eine erfolgreiche Digitalisierung und Innovation.

Das Zusammenspiel von Kommunikations- und Businessanwendungen macht Unternehmen wettbewerbsfähig. Lesen in dieser Studie, wie weit die Konkurrenz bereits ist.

So finden Sie den richtigen Kommunikationsanbieter

Selbst für so manch erfahren IT-Profi ist der Markt für Cloud-Kommunikationsdienste mittlerweile unübersichtlich. Ist das womöglich der Grund, wieso noch immer viele Unternehmen zögern, obwohl es doch gute Gründe für für die Cloud-Telefonie gibt?

Wir geben fünf Tipps, die bei der Wahl des richtigen Anbieters helfen.

1. Positionierung am Markt

Wählen Sie einen Anbieter, der sich am Markt etabliert hat. Neben dem Ruf des Anbieters ist auch die Kundenabwanderungsquote ein Indikator.

Apropos: Erfahrene Anbieter wissen, wie sie Kunden abholen. Laut der Studie ‚Kommunikation migriert in die Cloud’ informieren sich die meisten Interessenten direkt auf der Anbieterwebseite.

2. Preisstruktur

Versteckte Kosten oder lange Add-on-Listen machen es teuer. Achten Sie darauf, dass die wichtigsten Kommunikationsfunktionen als Standard verfügbar sind.

Übrigens: Das Preis-Leistungsverhältnis ist für Interessenten das wichtigste Argument.

Lesen Sie in dieser Studie, welche Kriterien für Unternehmen außerdem ganz oben auf der Liste stehen.

3. (Ausfalls)sicherheit

Welche SLAs bietet der Provider an? Wo stehen die Server? Und wie reagiert der Anbieter im Worst-Case-Szenario eines Ausfalls? Diese und weitere Fragen schaffen Klarheit in Sachen Sicherheit und Datenschutz.

Tipp: Sollten Sie in andern Ländern aktiv sein, sollte ihr favorisierter Cloud-Kommunikationsanbieter auch international agieren und entsprechende Service-Level-Vereinbarungen anbieten.

4. Skalierbarkeit

Cloud und Skalierbarkeit sind mittlerweile fast schon Synonyme. Ob ein Telefonie-Anbieter mit schnell wachsenden Organisationen mithalten kann, hängt unter anderem davon ab, wie zügig sich Erweiterungen hinzufügen lassen.

5. Administration

Die Bereitstellungen neuer Arbeitsplätze sowie laufende Änderungen sollten Admins heute in einer zentralen und selbsterklärenden Management-Oberfläche erledigen können.

Hier finden Sie drei weitere zentrale Aspekte für die Anbieterwahl sowie eine detaillierte Checkliste mit über 40 Fragen.

Cloud-Telefonie: So klappt die Migration

2022 ist es soweit: ISDN wird endgültig abgedreht und Unternehmen müssen sich von ihren herkömmlichen PBX-Systemen trennen. Keine Frage: Für viele ist das kein kleiner Schritt. Doch mit einer guten Planung, dem richtigen Partner und einem durchdachten Ansatz stehen die Zeichen für eine erfolgreiche Migration gut.

Wir geben drei Tipps, die den Umstieg erleichtern:

Haben Sie sich für einen Anbieter entschieden, geht es ans Eingemachte. Diese vier Schritte erhöhen die Chance auf eine erfolgreiche Migration.

Keine Frage: Der Wechsel des Kommunikationsfundaments ist immer eine heikle Sache. Doch in Zeiten der Cloud ist dieser Schritt vielmehr Chance als Risiko – das weiß auch die Konkurrenz. 

Alle Praxistipps sowie die vollständige Anleitung zur Migration finden Sie hier als Gratis-Download.

Weitere spannende Downloads zum Thema

  • Die Cloud-Kommunikation bringt zählbare Vorteile

    Cloud-Kommunikation gilt als Schlüssel zur digitalen Transformation.

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  • Integration von Kommunikations- und Business-Anwendungen

    So vernetzen Unternehmen Kommunikations- & Business-Apps

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  • Investitionen in die Kommunikationsinfrastruktur

    So entscheiden CEOs über TK- und UCC-Investitionen

    Hier downloaden

  • Kriterien zur Wahl des richtigen Kommunikationsproviders

    Cloud-Telefonie: Tipps zur Anbieterwahl

    Hier downloaden

  • Lesen Sie in dieser Studie: Kommunikation migriert in die Cloud

    Cloud-Kommunikation: wichtige Aspekte für Unternehmen

    Hier downloaden

  • Migration der Sprachkommunikation in die Cloud

    Cloud-Telefonie: Step-by-step Guide zur Migration

    Hier downloaden

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